Obwohl sich Diebe und Goblins uns ziemlich zahlreich gegenüber gestellt haben, ist es uns gelungen dessen Reihen zu durchbrechen und Turint zu erreichen. Dort haben wir uns erst einmal eine wohlverdiente Pause genommen und reden direkt mit dem Dorfältesten um ihn nach dem Schlüssel für die Grabkammer des Großkönigs zu fragen. Er möchte uns diesen allerdings nicht geben, weil mittlerweile auf dem Dorffriedhof die Toten wieder zum Leben erweckt wurden und nur, weil der innere Friedhof noch verschlossen ist, kann die Stadtverteidigung überhaupt die Lage unter Kontrolle halten. Allerdings stellt uns Jurek den Schlüssel in Aussicht, wenn wir den Hexer Kiril töten, der die Untoten am äußeren Friedhof koordiniert. Erst wenn damit der äußere Friedhof sicherer wäre, bekämen wir entsprechend den Schlüssel um den inneren Friedhof zu betreten, wo sich auch die Grabkammer befindet. Bevor wir uns aber auf dem Weg machen, reden wir auch noch mit weiteren Bewohnern von Turint und erfahren, dass es auch das Gerücht gibt, dass ein alter abscheuslicher Baron, der damals Kinderblut trank um sein Leben zu verlängern, womöglich auch wieder zum Leben erweckt wurde, weshalb eine Familie, dessen Vater seinerzeit den Baron tötete, unter einer unbekannten Krankheit leidet. Da uns unser Ruf bereits voraus eilt, bittet man uns den Baron in der Gruft zu finden und zu töten. Da wir ohnehin später in die Gruft wollen, versprechen wir, dass wir uns auch vornehmen. Als wir in Turint den Wagenhändler sehen, erinnern wir uns dagegen sofort an das Versprechen an Lado, dass wir ihm ein Ersatzrad besorgen wollen. Da wir von ihm bereits 200 Goldstücke erhalten haben, sind die 25 verlangten Goldstücke natürlich nicht sehr viel und kaufen uns damit das Ersatzrad. Da Lado mittlerweile sicherlich ungeduldig wartet, nehmen wir das Rad auch direkt in die Hände und machen uns auf dem Weg zurück zu diesem fahrenden Händler, dabei müssen wir feststellen, dass sich immer noch mehr als genug Wölfe und Goblins vor unserer vorherigen Säuberungsaktion verstecken konnten und wir uns daher teilweise erneut durch sie hindurchkämpfen müssen. Können wir selbst mit einem Rad in unseren Händen effektiv gegen sie kämpfen oder erweist es sich als der entscheidene Nachteil?