Am Montag, den 9. November 2015, hat Wolfgang Niersbach auf die Affäre rund um die WM-Vergabe 2006 in Deutschland reagiert und ist als DFB-Präsident zurückgetreten. "Ich habe erkannt, dass der Punkt gekommen ist, die Verantwortung zu übernehmen für ein politisches Ereignis um die WM 2006. Das Amt des Präsidenten darf nicht beschädigt werden", begründete Niersbach nach der Präsidiumssitzung des Deutschen Fußball-Bundes seinen Schritt.