In der Affäre um die Vergabe der WM 2006 gibt es täglich neue Entwicklungen. So berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (Samstagausgabe), dass die Staatsanwaltschaft angeblich zu Abläufen beim DFB ab dem Jahr 2000 ermittelt. Bei dem Verdacht der Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall durch "bewusst unrichtige Angaben" soll es demnach um eine Summe von exakt 2.567.125 Euro gehen.