30 Millionen Euro ließ sich der FC Bayern die Dienste von Douglas Costa kosten. Der Brasilianer ist die erhoffte Alternative für die Außenbahnen. Als Edelreservisten soll man den Nationalspieler aber nicht betrachten, wie Sportvorstand Matthias Sammer sagt: "Douglas Costa ist nicht grundsätzlich ein Ersatz für Franck Ribery, er kann von der rechten Seite spielen, weil er mit seinem starken linken Fuß für Flexibilität sorgen kann. Er ist aber auch in der Lage zentral zu spielen."