Die Steigerung von "drunter und drüber" scheint Hamburger SV zu heißen. Beim Bundesliga-Dinosaurier ist das Abstiegsgespenst Dauergast, zudem präsentiert sich der Verein auf allen Ebenen wenig vorteilhaft. Auf dem Platz ist derzeit von Bundesliga-Tauglichkeit kaum etwas zu sehen, das Krisenmanagement kippt reihenweise Entscheidungen und revidiert Aussagen am Fließband. Mit Bruno Labbadia versucht nun der vierte Trainer in dieser Runde, das Ruder herumzureißen. Es bleiben sechs oder acht Spiele.