Im Sommer 2006 schrieben Jürgen Klinsmann und Joachim Löw das Märchen vom WM-Titel im eigenen Land nicht ganz zu Ende. Dennoch lobt der heutige Bundestrainer seinen "geistigen Vater" von damals immer noch in den höchsten Tönen und nennt wegweisende Veränderungen beim DFB, als Klinsmann 2004 dort als Coach einstieg. Somit gebührt ihm laut Löw auch ein Anteil am Triumph von Rio im Sommer 2014. Der Gelobte selbst verriet zudem, dass er beim WM-Finale gegen die Argentinier wohl deutlich nervöser gewesen sei, als der WM-Macher Löw.