Am 1. Februar 1991 landet eine 737 auf dem Flughafen Los Angeles, kollidiert mit einer Fairchild Swearingen Metro und geht dabei in Flammen auf. Die Maschine kommt nach einer Kollision mit einem Gebäude zum Stehen. Wie später klar wird, hatte eine Fluglotsin die Metroliner am Anfang der Startbahn platziert und durch Ablenkungen wie ein fehlender Kontakt zu einer anderen Maschine und einem fehlenden Kontrollstreifen einer Dritten den Überblick verloren. Die zwölf Insassen der Metroliner sind beim Zusammenstoß sofort tot. Der Brand in der 737 breitet sich rasch aus, weil ein Sauerstofftank geborsten ist und die Airline durch ein rechtliches Schlupfloch trotz einer Kabinenerneuerung diese nicht mit seit 1985 vorgeschriebenem feuerfesten Material ausgestattet hat. So entsteht dichter Rauch, Passagiere verlieren die Orientierung und fliehen fast alle nach vorne, obwohl es einen Notausgang hinten gab. Passagieren müssen im mittleren Teil über eine Notfalltür klettern, zwei Passagiere liefern sich einen Faustkampf. Das kostet dort elf Insassen das Leben, insgesamt 21 und zwei zusätzlich tödlich verletzte. Mit dem Unfall wurden Hinweise über den am nächsten liegenden Notausgang eingeführt.