Die Gewerkschaft ver.di hat in den laufenden Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft Deutscher Länder (TdL) höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Klinikmitarbeitende gefordert. Konkret verlangt die Gewerkschaft eine Lohnsteigerung von mindestens 300 Euro pro Monat, zusätzliche Vergütungen für Auszubildende und Praktikanten sowie eine unbefristete Übernahme nach der Ausbildung.
TdL nennt die ver.di-Forderungen "überzogen"
Die TdL schlug eine Erhöhung von rund fünf Prozent über drei Jahre in drei Schritten vor. Um Druck auf die Arbeitgeberseite auszuüben, rief ver.di zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsniederlegungen fanden an mehreren Münchner Klinikstandorten statt. Auch viele Patienten zeigen Verständnis und begrüßen die Forderungen nach einer besseren Versorgung durch gut bezahltes Pflegepersonal. Die Gewerkschaft betont, dass die Maßnahmen notwendig seien, um die Attraktivität der Kliniken als Arbeitgeber zu sichern. Die TdL zeigte sich in ersten Stellungnahmen gesprächsbereit, nannte die Forderungen aber zum Teil „überzogen“. Beobachter rechnen mit weiteren Verhandlungen.
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